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Gaestebuch

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Einträge: 8

29.01.2006 12:24, Marcfus Feldmann E-Mail:
Hallo,

ich suche verzweifelt Kontakt zu ebenfalls MCS-Betroffenen im Raum Bremen.
Ich komme mir mit dieser "Krankheit" allein gelassen vor.
Kein Arzt konnte mir bislang auch nur annähernd
eine Hilfestellung leisten.
Daher suche ich nun den direkten Kontakt zu eben-
falls Geschädigten zwecks Erfahrungsaustausch,
Tipps und Zuspruch - Wer kann mir helfen ??

25.01.2005 20:20, Erwin Jürgensen E-Mail:
Die Homepage ist informativ und macht durch die Darstellung der Einzelschicksale betroffen.
Dass "Umweltkranke" noch immer auf die "Psychoschiene" abgeschoben werden sollen, halte ich für unerträglich.
Sich gegen Umweltgifte zu wehren, sollte das Anliegen aller sein, nicht zuletzt aus Verantwortung
unseren Kindern gegenüber.

21.10.2004 19:33, Jacqueline Van Steenberghe aus NRW E-Mail Homepage:
Hallo,
super Eure Seite. Ich werde gerne wiederkommen.
Schön, daß immer mehr Menschen gegen die "Umwelt" gifte vorgehen und sich zusammenschließen. Wir versuchen aufzuklären wo welche Gifte uns mehr schaden denn nützen.
Unser Motto natürlich gesund!
Weiter so.
Liebe Grüße
Jacqueline

31.10.2003 22:31, Ulla Henn E-Mail:
Als Lehrerin an einer Schadstoffschule (wurde krank, wurde gemobbt)wurde ich dienstunfähig. Die Amtsärztin legte den Schwerpunkt auf psychische Störungen (eine Schadstoffproblematik wurde trotz nachweislich vorliegender Raumluftmessungen - erhöhte Konzentrationen von VOC nach Bezug des Schulneubaus Okt. 2000 ) ignoriert.
Aufgrund einer "chronifizierten" Depression bin ich nicht mehr als Lehrerin geeignet für den Schuldienst.
Meine Frage: Gibt es Informationen zum Thema:
"Depression" - "Schadstoffe"
Können Depressionen Folgen von Lösemittelbelastungen sein?
Gibt es wissenschaftliche Studien?
Literatur? Internetseiten?
Für Tipps wäre ich sehr dankbar.
(Diagnosen meiner Ärzte, u. a.
"MCS", "CFS" Fibromyalgie, Polyneuropathie
Ein Kollege hat eine toxische Enzephalopathie (er war nur 4 Monate an der belasteten Schule).
Er, ein weiterer Kollege (von dem es bekannt ist) und mehrere Schüler hatten hohe Konzentrationen von Toluol und gleichzeitig Dichlormethan im Blut. Prof. Ewers, Gelsenkirchen:
"Das war Selbstintoxikation"
Gesundheitsamt " Das kommt aus der Arztpraxis (5 Ärzte haben Blut abgenommen), Unsauberkeit bei der Blutabnahme, Analysefehler des Labors (Labor Schiwara Bremen), Fehler beim Versand.
Das ganze ist ein Krimi.

Im voraus herzlichen Dank

Ulla Henn

01.09.2003 00:52, H.Misssal E-Mail:
DEMO Berlin: Mittwoch 10.9. um 13 Uhr Gesundheitsministerium

Demonstration umwelterkrankter Menschen am 10. September 2003 in Berlin
vor dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung,
Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin ( Mitte)
Betroffene, die von einer Umwelterkrankung wie MCS – CFS und Fibromyalgie
(MCS = Multible Chemical Sensitivity od. vielfache
Chemikalien-Unverträglichkeit und CFS = Chronic Fatigue Syndrome ( auch
Burnout-Syndrom od. chronisches Erschöpfungssyndrom genannt) erkrankt sind,
treffen sich um 13 Uhr an oben genannter Stelle, wo sie um 14 Uhr von
Politikern empfangen werden.
Mit dieser Demonstration wollen die Betroffenen auf ihre Probleme hinweisen und
den Politikern einen Forderungskatalog überreichen.

1. Anerkennung der Umwelterkrankungen wie MCS, CFS und Fibromyalgie als schwere

chronische Krankheiten.
2. Ursächliche Behandlung mit geeigneten Methoden und Medikamenten und
Schaffung
der dafür erforderlichen stationären Einrichtungen, statt konventionelle
Behandlung der Symptome mit ungeeigneten, aber zugelassenen Mitteln.
3. Übernahme der Behandlungskosten bei Umwelterkrankungen wie bei anderen
chronischen Erkrankungen.

Die neue Studie vom Robert-Koch-Institut stellt zu den MCS-Kranken fest, dass
es sich um besonders schwer erkrankte Patienten handelt; es sind keine
Hypochonder. Der Schweregrad dieser Erkrankung wird nur von wenigen uns
bekannten Krankheiten übertroffen. Weiterhin kommt die Studie zu dem Ergebnis,
dass MCS keinem psychischen, psychosomatischen oder somatoformen Krankheitsbild
zugeordnet werden kann, wie es in der Vergangenheit in der Regel geschehen
ist.

Der Verein für Umwelterkrankte e.V., der seinen Sitz in Bredstedt
(Schleswig-Holstein) hat und bundesweit arbeitet, bittet alle Betroffenen und
Mitbürger, die sich für diese Personengruppe stark machen wollen, sich dieser
Demonstration anzuschließen.
Kontakt zur Selbsthilfegruppe: Antje Reetz 0431 – 3198274
Internet-Adresse: www.umwelterkrankte.de
Herzlichen Dank – und Berlin ist eine Reise wert...
Viele Grüße Harald Missal

Fahrtplanung mit der deutschen Bundesbahn ab Hamburg zum Gruppentarif:
Hauptbahnhof ICE Gleis 14 a/b 9:49 Uhr Abfahrt – Ankunft Berlin Bahnhof Zoo
12:12 Uhr.
- Weiterfahrt mit dem Bus Linie 100 (Haltestelle Bahnhofsvorplatz) bis
Wilhelmstraße.

Rückfahrt Bahnhof Zoo (Gleis4) um 17:45 Uhr – Ankunft: HH Hauptbhf (Gleis8)
20:04 Uhr.
Wir bitten um schnellstmögliche Nachricht unter v.g. Tel-Nr. (montagmittag !!
Internet-Adresse: www.umwelterkrankte.de

27.03.2003 23:29, Antje Reetz E-Mail Homepage:
Hallo liebe Gästebuchleser,
endlich ist mein neues Buch fertig.

Gib acht! Sonst singst auch Du mein Lied
Breklumer Verlag ISBN 3-7793-1039-2
176 Seiten 10,00 EURO

Da ich selber schon vor Jahrzehnten durch nachhaltigen Kontakt mit Schadstoffen im Beruf und privat krank wurde, kenne ich das Leid und die Verzweiflung der Menschen, die unter einer Umwelterkrankung wie zum Beispiel MCS und CFS leiden.
Ich berichte in meinem Buch, über die Dinge die uns krank machen, Demütigungen, denen ich selbst, wie auch viele andere, immer wieder ausgesetzt sind, auf dem Weg mit dieser Erkrankung, auf dem wir für ein bischen menschenwürdiges Leben kämpfen.
Ich habe meine Erfahrungen aufgeschrieben, um denjenigen Menschen die an der Umwelt erkrankt sind zu zeigen, welche Wege sie gehen können, Hilfe zu suchen und zu finden und Wege, wie sie zu einem gewissen Teil auch selber dazu beitragen können, aus dem Tal der Leiden heraus zu finden, so sehr auch ihre Kräfte durch die Erkrankung eingeschränkt sind.
Ich habe mich Jahrein, Jahraus, über die Forschung auf dem Gebiet der Umwelterkrankungen informiert, die weltweit stattfindet, zum Teil schon Jahrzehnte lang. Es gibt Erkenntnisse zu dem Thema Umwelterkrankungen, die von der Schulmedizin aber immer wieder abgelehnt werden.
Es fehlen "angeblich" die Beweise.
So berichte ich in diesem Buch über Studienergebnisse die von Experten aus den USA wie Ashford und Miller, Rea, Sikorsika und Fiedler und vielen anderen durchgeführt wurden. Aber auch über Forschungsergebnisse, die deutsche Wissenschaftler und Ärzte wie zum Beispiel Dr. Schwarz, W.R. Mayer, F. Bartram, W.P. Bieger, Prof. Wassermann und andere erzielten.
Aber ich schreibe auch über Schadstoffbelastungen, die an vielen Orten und Dingen zu finden sind und über Mangelerscheinungen die durch unsere belastete oder falsche Ernährung entstehen.
Es soll ein Ratgeber für leidende Menschen und ihre Angehörigen sein, eine notwendige Lektüre für alle, wirklich alle Ärzte, wenn ihnen das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegt - eingedenk des "Hipokratischen Eides".
Wichtig auch und erst recht für die Zukunft der heranwachsenden Generationen, die in diese Welt der Schadstoffe hineingeboren werden - damit die Erkenntniss verbreitet wird, dass die Gesundheit unserer Kinder und Kindeskinder abhängt von unserem Verzicht auf Schadstoffe.
Schadstoffe und Gesundheit - das gibt es nicht!
Mit hoffnungsvollen Grüßen
Antje Reetz

14.03.2003 22:23, r.r. E-Mail:
für Ihre Arbeit viel Kraft.
r.r.

11.03.2003 00:53, Malina E-Mail:
Hallo, ich bin selbst Betroffene und freue mich, wenn es mher Homes gibt von uns für uns
Ciao

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